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Flex 2 – Minimalanwendung

2005 December 4
by Sven Busse

Juten Tach,

so, jetzt hab’ ich mir auch mal Flex angeguckt. Nachdem man nun nicht mehr den lästigen Server braucht, wird es langsam interessant. Wo fängt man an, hab’ ich mich gefragt und halt erstmal einfach nur ein “Hello World”-Beispiel machen wollen. Flugs habe ich folgendes Beispiel in die Haupt-MXML Datei gepackt und kompiliert:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<mx:Application xmlns:mx="http://www.macromedia.com/2005/mxml" xmlns="*">
<mx:Script>
<![CDATA[
trace("Hello World!");
]]>
</mx:Script>
</mx:Application>

Wunderbar, funzt. Und dann guck’ ich in den bin Ordner und was seh’ ich, die swf Datei ist gute 240 KByte gross.

Na huch, warum das denn? Logisch, weil nun mal standardmäßig der ganze Flex Framework Kram mit reingepackt wird in die swf. Nun habe ich ein wenig gesucht und siehe, man kann die Framework Komponenten auch aussperren. Dazu nimmt man sie einfach aus dem “library path” in den property settings raus:

So, jetzt läuft aber obiges Beispiel nicht mehr. Egal, ich will ja eh mit Klassen programmieren. Also erstell’ ich mir eine Klasse, sagen wir “Test” und packe den trace in den Konstruktor, natürlich nicht ohne vorher trace importiert zu haben (absurd finde ich, aber na schön … ). So und jetzt ändere ich meine MXML Datei folgendermaßen:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<sb:Test xmlns:sb="*"/>

Jetzt gibt mir der Editor eine Warnung, dass keine CSS datei definiert wäre, aber das is’ mir Wurscht. Kompiliert das ganze und super, ich sehe wieder in der Debug Konsole “Hello World!”. Und wie wunderbar, meine swf ist auch nur noch 2 KByte gross, was für eine läppisches trace immer noch recht gross ist, aber wer will sich beklagen ?!

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